Ich bin gerade am Kleiderschrank-Entrümpeln. Ich hasse das. Bringt mich regelmäßig an die Grenzen der materiellen Realität. Und meines Umgangs damit.
Ich hasse die materielle Realität. Und meinen Umgang damit. Ehrlich, ich wünschte, es gäbe keine Kleiderschränke. Geschweige denn die Notwendigkeit zum Entrümpeln. Ich schwöre, ich wäre ein glücklicher Mensch. Ich relativiere: Ein etwas glücklicherer.
Der übliche Ablauf ist folgender: Ich fange voller Elan, Optimismus und Tatendrang mit dem Entrümpeln an. Wobei mich meine treulosen Kumpanen (Elan, Optimismus und Tatendrang) just in dem Moment verlassen, in dem ich meinen kompletten Kleiderschrank ausgeräumt und im Zimmer verteilt habe.
Ich hasse das. Also habe ich mich jetzt aufs Kolumnen schreiben verlegt. Ich will nicht zurück in mein Zimmer. Geht auch überhaupt nicht. Ich habe keinen Platz. Überall Kleidung.
Immerhin ein paar essenzielle Erkenntnisse habe ich gewonnen:
>> Hier klicken!