Die US-Produktionsfirma Worldwide Entertainment wollte Paris Hilton dafür verantwortlich machen, dass der Film „Nation Lampoon’s Pledge This!“ nicht annähernd die Produktionskosten eingespielt hat. Paris habe nicht wie vereinbart für die College-Komödie geworben. Daher hätte sie 8,3 Millionen Dollar Schadensersatz zahlen sollen.
Doch das Gericht in Miami stellte sich nun auf Hiltons Seite: Die Produzenten des Films seien zu unerfahren gewesen, es habe an einer durchdachten Marketingkampagne gefehlt. Hilton könne deshalb nicht für den Kino-Flop verantwortlich gemacht werden.
Bei einer weiteren Verhandlung soll allerdings geklärt werden, ob Paris immerhin einen Teil ihrer Gage von einer Million Dollar zurückzahlen muss. Der viel beschäftigte Medienstar hat wohl tatsächlich einige Werbeveranstaltungen für den Film nicht aufgesucht, weil ihr die Termine zu kurzfristig mitgeteilt worden waren.
Doch selbst wenn Paris das Scheckbuch zücken muss: Über die paar Peanuts wird sie nur müde lächeln können!
Foto: Foto: Buch-Cover „Your Heiress Diary“